Entspannter Geist?

Wie entspannt ist denn dein Körper und Geist wirklich?

Bis jetzt hab ich immer Beiträge für Eltern gemacht deren Kinder schon aus dem Bauch heraus sind. Heute gibts mal was für all jene, deren Kinder noch in der (Gebär-) Mutter wohnen.

Schwanger sein während den ganzen „Corona-Maßnahmen“ kann sehr entspannend sein., Wenn du zum Beispiel mehr Zeit für dich und mit deinem Liebsten daheim hast, Bücher lesen kannst…
Vielleicht beunruhigt es dich aber was da gerade alles passiert und du bist besorgt und ängstlich vor allem wenn deine Geburt in nächster Zeit ansteht. Nicht zu wissen ob dein Geburtsgefährte bei der Geburt dabei sein kann, wie sich das alles entwickeln wird, und und und.

Wenn ich was aus eigener Erfahrung weiß dann das, dass gut gemeinte Ratschläge wie „Entspann dich einfach, dann klappt das schon!“ oder aber „Du musst das einfach loslassen!“ genau gar nicht helfen.

Was hilft ist eine Routine zu etablieren. Indem du dir fixe Zeiten für deine Übungen festlegst, sorgst du für Struktur in deinem Alltag. Struktur gibt Halt und Sicherheit – dir und deinem Baby. Babys können regelmäßige Abläufe auch im Bauch schon erkennen und warten und freuen sich drauf. Mach jeden Tag zur gleichen Uhrzeit deine Entspannungsübungen und reservier‘ dir eine fixe Zeit in der du ganz bewusst Verbindung mit deinem Bauchbewohner aufnimmst. Das trägt nicht nur zu deinem Wohlbefinden bei sonder auch zu dem Wohlbefinden und der Entwicklung deines Babys. Wenn du dich entspannst wird dein Körper mit Endorphinen = Glückshormonen geflutet und die kommen über die Nabelschnur auch zu deinem Baby. Dadurch hat es mehr Energie für seine Entwicklung zur Verfügung als wenn es sich damit abmühen muss Stresshormonen abzubauen. Außerdem pflegst du damit eure Beziehung und das alleine ist schon unglaublich wertvoll für die Geburt. Warum? Weil dein Körper und dein Baby die Geburt gemeinsam machen. Je besser du jetzt schon mit deinem Kind kommunizieren kannst und je vertrauter du mit ihm bist, umso leichter gelingt es dir auch während der Geburt in dich hineinzuhören und zu wissen was es braucht um den Weg durch dein Becken in die Welt hinaus zu meistern.

Ideen wie du deine Übungen in den Alltag einbauen kannst sind zum Beispiel diese:

  • morgens und abends beim Zähneputzen die Geburtsaffirmationen 2 Mal durchlesen, (die du dir auf den Badezimmerspiegel geklebt hast)
  • nach dem Zähneputzen 5 Minuten mit deinem Partner die Wellenatmung üben
  • Jeden Tag einmal die Regenbogenentspannung anhören
  • Montag Mittwoch Freitag Spinning Babies Übungen machen
  • Immer beim „Aufs Handy schauen“ den Beckenboden anspannen

Du wirst sehen nach den ersten Tagen wo du dich noch ganz bewusst an deine Übungen erinnern musst wird es dir immer leichter fallen sie zu machen weil sie nach und nach Teil deines Alltags werden. Außerdem wirst du dich immer schneller entspannen können weil dein Körper gelernt hat was du von ihm willst und weiß wie er das macht. Durch das regelmäßige Üben wirst du immer sicherer im Umgang mit den Techniken. Während der Geburt sind sie dann für dich ganz selbstverständlich und du kannst sie fast schon automatisch abrufen und anwenden.

Wenn du wissen willst was die Regenbogenentspannung ist, wie die Wellenatmung funktioniert oder ganz allgemein wie du dich mit HypnoBirthing auf eine leichte selbstbestimmte Geburt vorbereiten kannst schreib mir ein Mail oder ruf mich an. Ich berate auch via skype und Co und mache Online-Kurse.

Ich freu mich auf dich!
Cornelia

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