Schaf beobachtet

Dieses Schaf kannst du dir abschminken 😉

Nach Hasen und Karotten sind jetzt die Schafe dran.
Und weil wir uns ja auf Alltagsmaterialien bzw Material aus den Lebensmittelgeschäften konzentrieren gibt es Schafe aus Wattepads, Papier und Bucheinbindefolie.
Ich zeig euch 2 Variationen wie ihr das Schaf basteln könnt eine die auch mit jungen Kindern (ca2 Jahre) klappt und eine für schon ältere…

Was ihr braucht ist:

  • (grünes) und schwarzes Papier (für den Kopf)
  • wenn gewünscht eine Schablone für den Kopf- wir haben dafür Timmy das Schäfchen gegooglet 😉
  • Schere
  • Bucheinbindefolie für Variante 1
  • Kleber
  • Wattepads und/oder Wattebausche- es geht auch mit loser Watte die ihr zu Kugerl rollt
  • Weißer Buntstift
  • runde Pappteller

Version 1 für junge Kinder braucht ein bisschen Vorbereitung.
Dafür schneidest du in ein Blatt Papier einen Kreis. Dabei musst du nicht wahnsinnig genau schneiden weil die Watte später den Rand ohnehin überdecken wird. Den Rahmen der entstanden ist klebst du dann auf die Bucheinbindefolie. Jetzt kann dein Kind ohne Kleberpatzerei die Wattepads oder Wattebausche aufkleben. Dann noch einen Kopf und Beine ausschneiden, dran kleben und fertig.

Wir haben das ganze letztes Jahr auch schon als Schneemann gemacht und unsere Kleine konnte gar nicht genug davon bekommen und hat sich wirklich lange und konzentriert damit beschäftigt.

Version 2 ist für Kinder die schon mit dem Schere und Kleber umgehen können.
Dabei ist der Körper des Schafes der Pappteller der mit Kleber eingeschmiert und dann mit der Watte bedeckt wird. Kopf können die Kids dann selber ausschneiden und ein Gesicht drauf malen, aufkleben und voilà fertig ist ein superflauschiges Schaf.

Noch ein Wort zu meinen Bastelvorschlägen allgemein. Nachdem es bei den Ideen die ich poste um Aktivitäten geht, die Groß und Klein gemeinsam machen können/sollen, beinhalten sie auch Schablonen oder Schritte die von einem Erwachsenen übernommen werden müssen/können. Ziel dabei ist es gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen und nicht primär sich komplett frei und kreativ auszutoben. Das klappt auch ohne Anregungen und Input von Außen.
Wollt ich nur mal geschrieben haben 😉

Wollige Grüße
Cornelia

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